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Die ele-Box

Handexperimente um Elektronen-Physik und Computer

 

In jedem Alter gibt es nichts Kostbareres, als die Welt zu begreifen, mit Händen, Gefühl und Verstand. Leider bleibt den meisten von uns die wunderbare Welt der Elektronen-Physik verschlossen, tragisch durch schlechte Schulausstattung oder das Vorurteil, diese Dinge seien so unanschaulich weit weg.

 

Hier wollen wir durchbrechen, ein Spielzeug geben aus erlesenem, robusten Material: leuchtenden, in Gold gefassten Kristall kombiniert mit solide bewährten Transistor-Klassikern. Mit sanfter Logik geht es durch die Farben des Lichts, wird EINSTEINs geniale Einfachheit in seinem Farb-Elektronen-NOBEL-Preis-Experiment mit modernem Material nachvollzogen. Auch die '2-Takt-Elektronengas-Dampfmaschine' mit der Batterie als 'Dampftopf' und dem Transistor (NOBEL-Preis 1956) als Sperrventil wird gebaut, Computer-Speicherzelle, Binär-(Schalt-)Logik, vieles, vieles mehr.

 

Die 'Bauklötzchen' sind einfach: Bremse, Sperr-Hahn, Druck-Speicher. Oft reichen 3 bis 4, selten werden 10 zugleich gebraucht. Da ist manch Puzzle-Spiel langwieriger, kaum kurzweiliger, oft teurer als die Standards der Hochtechnologie in dem vorliegenden, sinnig zusammengestellten Set elementarer Elektronen-Physik: elementary electronics.

 

Peter 'Piet' Schulz
im EINSTEIN-Jahr 2005



Experimentiersituation



Experiment mit der ele-box

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